Liebe Gäste es gibt bestimmt viel zu sagen man darf es auch schreiben

Dieses Gästebuch gehört Klaus Köhler




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 Einträge: 16 | Aktuell: 6 - 10Neuer Eintrag
 
6


Name:
Bello (info@langnatursteine.de)
Datum:Mo 10 Nov 2008 18:50:05 CET
Betreff:Apfelkuchen
 

Hallo Klausi,
wieder zurück an der Arbeit, freu mich schon auf den nächsten Apfelkuchen
Gruß Bello

 
 
7


Name:
Oberdorf-Duo Evi und Herbert (Oberdorf-Duo@web.de)
Datum:Sa 31 Okt 2009 14:29:10 CET
Betreff:Grüsse aus dem Oberdorf
 

Hallo_Klaus Viele musikalische Grüsse aus dem Oberdorf senden Dir Evi und Herbert. Ein zünftiger Frühschoppen 2010 wäre doch mal ein Highlight im Goisatäle. Schöne Grüsse bleib gesund Dein Oberdorf-Duo.
www.Oberdorf-Duo.de

 
 
8


Name:
Walter Reininger (walter.reininger@t-online.de)
Datum:Mo 23 Mai 2011 11:02:15 CEST
Betreff:Apfelkuchen
 

Ihr habt den besten Apfelkuchen.Vielen Dank für die Gastfreundschaft.

 
 
9


Name:
Cyelii (jogpeti@uni-miskolc.hu)
Datum:Fr 29 Jul 2011 08:49:46 CEST
Betreff:EFkSceBRGgYnJDZ
 

Supeiorr thinking demonstrated above. Thanks!

 
 
10


Name:
Karoloriginal (o.priescoc@hotmail.cn)
Datum:Sa 15 Dez 2012 03:34:09 CET
Betreff:qvzbZZoXyOsrtgUtRV
 

Nach Durchsicht der umfangreichen Homepage zum Thema Sinnfindung selltt sich ffcr mich die Frage, ob fcberhaupt noch Beitre4ge mit wissenschaftlichem Nutzen mf6glich sind.Vielleicht sind aber Wortmeldungen von statistischem Wert, um demoskopisch gegliedert nach Regionen, Bevf6lkerungsgruppen, Geschlecht, Alter, Bildung, Beruf, Gesinnung oder Religion Sinnkrisen und deren Bewe4ltigung zu untersuchen und allenfalls gezielte Hilfestellungen anzubieten.Es ergeben sich daraus weitere Fragen wie z.B. nach der He4ufigkeit des Auftretens diverser Motivationen, die zu einer Suche nach Sinn ffchren, welche Art der Bewe4ltigung von Sinnkrisen Verwendung findet, welche Erkenntnisse in welcher Zeit erzielt wurden, und nicht zuletzt in welchem Ausmadf die Sinnsuchenden glfccklicher wurden, wenn sie glauben Sinn gefunden zu haben. Da ich zu diesem Thema kein Metawissen aufweise, mfcssen sich meine Ausffchrungen auf meine individuellen Meinungen, Vorstellungen und Erfahrungen beschre4nken. Biologisch ist der Sinn des Lebens scheinbar leichter zu beantworten als philosophisch.Biologisch liegt der Sinn des Lebens in der Erhaltung der Art “Mensch”. Leben nun alle,die keine direkten Nachkommen aufweisen kf6nnen ohne Sinn, sozusagen sinnlos ? Keinesfalls, denn sie tragen, vereinfacht ausgedrfcckt, durch ihre Leistung an der Gesellschaft zum Prosperieren der Art “Mensch” bei. Die metaphysische Fragen “warum Leben “ und “warum nicht Nichts ist” behandeln Philosophie und Religionen unterschiedlich: Religionen glauben eine Antwort darauf zu wissen, Philosophen lassen die Frage offen.Die physiologische Ausstattung des Menschen ermf6glicht ihm die Wahrnehmung von Eindrfccken und Geffchlen sowie die Reflexion darfcber. Dieses Reflektieren ffchrt, mit Ausnahme jener, die fest von einer Religion oder von sich selbst fcberzeugt sind, zum Grfcbeln und Nachdenken.Der Wunsch nach Kohe4renz im eigenen Weltbild, das Wissen um Endlichkeit, erlitteneTraumata, das Streben nach Entfaltung sozialer Kompetenz, die Hoffnung vermeintlich Verse4umtes nachholen zu kf6nnen, weiters das im Menschen VER- borgene bewusst zu machen und zu verarbeiten, dass es zu GEborgenem wird, kf6nnen treibende Kre4fte auf der Suche nach Sinn sein.Ffcr mich ist Sinnfindung Arbeit an mir selbst. dcber meine Motivation kann ich nur spekulieren: Vermutlich ist die dcberschaubarkeit der restlichen Lebenszeit ausschlaggebend, mich mit Sinnsuche zu befassen. Vielleicht ist damit auch der geheime Wunsch verbunden,mir selbst ein “Denkmal” zu setzen , um im einen oder anderen Fall als Vorbild in Erinnerung zu bleiben. Audfer Zweifel steht jedoch der Wunsch mit der Welt einigermadfen meist in Form von Kompromissen ins Reine zu kommen.Aus zuvor Erwe4hntem resultiert z.B. meine Haltung zu meinen Enkelkindern, die mir wie meine erwachsenen Kinder, viel bedeuten und so meinem Leben Sinn geben.Die Adaptierung meines Weltbildes erachte ich als wesentlichen Teil meiner Sinnfindung. Durch Reflexion von Texten, Gespre4chen, Botschaften, Meinungen, Geboten und Verboten versuche ich Kohe4renz zu bilden zwischen Verstand und Empfindung.Sinngebend ffcr mich ist auch Arbeit an horizontaler Transzendierung, um mich mit anderen Menschen freuen zu kf6nnen.Sinnvoll erscheint mir auch Neues kennenzulernen und zu fcben, Fakten anzunehmen, die nicht oder nicht mehr vere4nderbar sind.Sinn gibt mir auch angemessene sportliche Bete4tigung, um ffcr die Bewe4ltigung des oben Gesagten kf6rperlich gerfcstet zu sein. Seine Erffcllung findet der Wunsch nach Sinnfindung in der eigenen Stimmigkeit. Die grundse4tzliche Frage nach dem Sinn von Urknall, Evolution, Leben und Vernunft bleibt unbeantwortet.

 
 


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